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1. Altstadt von Amalfi
Die Altstadt von Amalfi ist kompakt, lebendig und gut zu Fuß zu erkunden. Enge Gassen, kleine Plätze, Souvenirläden und Cafés prägen das Bild. Viele Wege führen bergauf oder über Treppen, was den Ort typisch für die Küste macht.
Typisch für die Altstadt:
- schmale Gassen mit Bögen und Treppen
- kleine Läden mit Zitronenprodukten und Keramik
- Bars und Cafés rund um die Piazza
- kurze Wege zwischen Hafen, Dom und Strand
Die Altstadt ist der ideale Ausgangspunkt, um Amalfi zu erkunden. Von hier erreichst du fast alle Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten.
2. Dom von Amalfi – Duomo di Sant’Andrea
Der Dom von Amalfi ist die bekannteste Sehenswürdigkeit des Ortes. Er liegt zentral an der Piazza Duomo und ist schon von weitem durch seine monumentale Treppe zu erkennen. Der Dom verbindet arabisch-normannische, byzantinische und barocke Elemente.
Zum Dom-Komplex gehören:
- die imposante Freitreppe
- die Kathedrale Sant’Andrea
- der Chiostro del Paradiso (Kreuzgang)
- die Krypta mit den Reliquien des Apostels Andreas
Der Dom ist nicht nur religiös bedeutend, sondern auch architektonisch eines der Highlights der gesamten Amalfiküste.
➜ Dom von Amalfi – Infos, Eintritt & Tipps
3. Chiostro del Paradiso
Direkt neben dem Dom liegt der Chiostro del Paradiso. Dieser ruhige Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert wurde als Friedhof für Adelige genutzt. Schlanke Säulen, Spitzbögen und Palmen sorgen für eine fast meditative Atmosphäre.
Der Kreuzgang ist besonders beliebt bei Besuchern, die eine kurze Pause vom Trubel der Altstadt suchen. Der Eintritt ist meist im Kombiticket für den Dom enthalten.
4. Museo della Carta – Papiermuseum
Amalfi war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum der Papierherstellung. Das Museo della Carta zeigt diese lange Tradition. In einer ehemaligen Papiermühle erfährst du, wie Papier früher hergestellt wurde – teilweise mit Vorführungen.
Das Museum liegt etwas oberhalb der Altstadt und ist über einen kurzen Spaziergang erreichbar. Besonders interessant ist der Besuch bei schlechtem Wetter oder als Abwechslung zum klassischen Sightseeing.
5. Hafen von Amalfi
Der kleine Hafen ist das Tor zur Amalfiküste. Von hier starten:
- Fähren nach Positano, Capri und Salerno
- Bootstouren entlang der Küste
- Tagesausflüge zu Grotten und Buchten
Auch ohne Bootstour lohnt sich ein Spaziergang am Hafen. Von hier hast du einen schönen Blick auf die Küste und die Häuser von Amalfi.
6. Strände in Amalfi
Amalfi verfügt über mehrere kleine Strände. Der bekannteste ist der Marina Grande Strand, direkt neben dem Hafen. Daneben gibt es ruhigere Abschnitte, die etwas abseits liegen.
Typisch für die Strände:
- Kiesel- statt Sandstrand
- klares Wasser
- Mix aus freien und kostenpflichtigen Strandabschnitten
➜ Strände in Amalfi – Überblick & Tipps
7. Aussichtspunkte rund um Amalfi
Oberhalb des Ortes gibt es mehrere Aussichtspunkte, von denen du einen beeindruckenden Blick auf die Küste hast. Schon wenige Minuten bergauf eröffnen sich neue Perspektiven.
Beliebt sind:
- Aussicht entlang der Straße Richtung Ravello
- Treppenwege oberhalb der Altstadt
- Blick zurück auf Hafen und Dom
Ein Abstecher lohnt sich besonders am frühen Morgen oder später am Nachmittag.
8. Amalfi als Ausgangspunkt für Ausflüge
Amalfi eignet sich gut als Basis für Ausflüge an der Küste:
➜ Amalfi Tagesausflug – von Neapel, Sorrent & Salerno
9. Wie viel Zeit für Amalfi einplanen?
- 2–3 Stunden: Dom, Altstadt, kurzer Spaziergang
- 1 Tag: Sehenswürdigkeiten + Strand
- 2 Tage: Amalfi + Ravello oder Bootstour
Viele Besucher kommen nur für wenige Stunden. Wer über Nacht bleibt, erlebt Amalfi deutlich ruhiger – vor allem morgens und abends.
10. Übernachten in Amalfi
Unterkünfte in Amalfi sind begehrt, vor allem in der Hauptsaison. Es gibt Hotels in der Altstadt, am Hang sowie kleinere Pensionen.
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11. Praktische Tipps für deinen Besuch
- Früh kommen oder spät bleiben – mittags ist es am vollsten
- Bequeme Schuhe wegen vieler Treppen
- Im Sommer ausreichend Wasser mitnehmen
- Tickets für Fähren und Touren möglichst vorab buchen